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Chop Cup

Beliebte Variante des Becherspiels mit nur einem Becher, einem Ball und einem meist grandiosen Finale.

 

 

Card Warp

Bekannter Karteneffekt mit zwei gefaltenen Karten. Wird eine durch die andere geschoben, kommt sie umgedreht wieder heraus.

 

 

Climax

Höhepunkt eines Kunststücks oder einer Routine.

 

Close Up

Kunststücke, die wegen kleinerer Requisiten nur aus kurzer Distanz verfolgt werden können, werden intern meistens als „Close Up“ bezeichnet. Der besondere Reiz für die Zuschauer besteht in der Nähe, die scheinbar das „Schummeln“ erschwert. Typische Close-Up-Requisiten sind Karten und Münzen. Aus den USA kommend hat sich in den letzten Jahren auch in Deutschland das sogenannte „Table Hopping“ etabliert, bei dem der Zauberkünstler von Tisch zu Tisch wandert und so sein Publikum individuell und schrittweise verzaubert.

 

 

Cups and Balls

Englische Bezeichnung für das Becherspiel.

 

 

Crimp

An einer Ecke durch den Zauberer leicht angebogene Karte, um diese im Deck identifizieren zu können

 

 

Chicago Opener

Kartenklassiker von Frank Garcia. Eine gewählte Karte verändert die Farbe ihrer Rückseite und verwandelt sich anschließend in eine andere.

 

 

Chinamünze

Münze mit einem Loch in der Mitte und mit chinesischen Motiven verziert.